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Die besten Induktionstöpfe

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Die besten Induktionstöpfe

Induktionstöpfe sind dann notwendig, wenn Sie zuhause einen Induktionsherd besitzen. Im folgenden erklären wir kurz die Funktionsweise eines Induktionsherds, damit Sie bei Ihrem nächsten Einkauf eine informierte Entscheidung treffen können. Im Anschluss stellen wir Ihnen die besten Induktionstöpfe vor.

Funktionsweise:

Unter der Keramikplatte befindet sich eine kreisförmig angeordnete Kupferspule. Diese werden von einem Wechselstrom durchflossen, welcher wiederum Magnetfelder erzeugt. Diese Magnetfelder haben einen Nord und Südpol, welche abwechselnd nach oben und unten zeigen. Um nun daraus Wärme zu erzeugen, macht man sich den Induktionseffekt zu nutze. Dieser besagt, dass ein enstehendes Magnetfeld einen elektrischen Fluss in nahen leitenden Materialien (z.B.: Metalle) erzeugt. Dieser Fluss erzeugt anschließend durch kleinste Stöße Wärme.
Um eine gute Übertragung der elektrischen Energie auf den Kochtopf zu gewährleisten, muss dieser einen sogenannten ferromagnetischen Kern besitzen. Was nichts anderes heißt, als dass in dem Topfboden eine Eisenplatte (oder ein Material mit ähnlicher elektrischer Leitfähigkeit) vorhanden sein muss. Wer die physikalischen Hintergründe besser verstehen will, kann auf www.leifiphysik.de vorbeischauen.

Vorteile von Induktionstöpfen:

  • Mit Induktionherd schnellerer Erhitzungsvorgang
  • Geringerer Stromverbrauch
  • Keine Verletzungsgefahr durch heiße Herdplatten

Für Induktion nicht geeignet:

  • Glastöpfe
  • Keramiktöpfe
  • Aluminiumtöpfe
  • Edelstahltöpfe ohne Eisenkern

Generelle Faustregel: Haftet ein Magnet an der Bodenfläche, eignet sich der Topf  für Induktion.

Wer keinen Magneten zur Hand hat sollte nach dem unverkennbaren spulenförmigen Symbol auf der Topfunterseite ausschau halten.

Unsere Empfehlung:

Unser Favorit: WMF Gemüsetopf

Den 1. Platz belegt der WMF Gemüsetopf welcher gleichzeitig auch eines der beste  Induktionstöpfe ist. Mit einem Durchmesser von 28cm bietet der Allrounder von WMF jede Menge Platz.
Durch den gut schließenden Deckel und den extra großen Rand lässt sich Gemüse leicht garen, ist aber auch für Suppen geeignet. Ebenso überzeugt er auch bei Spaghettigerichten, aber auch beim Braten und Schmoren von Fleisch und Geflügel.
Ein weiterer Bonus ist, dass das verdampfte Wasser gleich wieder am Deckel kondensiert und zurück fliest. So gehen weder Flüssigkeit noch Geschmack verloren. Die TransTherm-Allherdboden sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung, weshalb er sehr Energie sparsam ist.
Dieser Induktionstopf von WMF eignet sich selbstverständlich auch für alle anderen Herdarten. In diesem Fall ist der Kaufpreis definitiv gerechtfertigt.
Darum sprechen wir eine klare Kaufempfehlung aus!

2. Platz: Silit Suppentopf

Den 2. Platz belegt der in Deutschland entwickelte Silit Suppentopf. Mit fast den selben Ausmaßen, als auch Energie und Wasser sparenden Eigenschaften steht er dem WMF Gemüsetopf in so gut wie nichts hinterher. Einzig das etwas geringere Fassungsvolumen des Induktionstopfes, als auch der etwas höhere Preis haben Ihn den ersten Platz gekostet. Er ist ebenso für alle Heizarten und durch die pflegeleichtheit ebenso für die Reinigung in der Spülmaschine geeignet. Wer die nicht ganz so tiefe Variante möchte, ist hier ebenso sehr gut bedient.